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Ergebnismessung in der medizinischen Rehabilitation: Vergleich unterschiedlicher Methoden der Outcome-Messung anhand von rehabilitationswissenschaftlichen Datensätzen und kognitiven Interviews über Veränderungsitems

 

Projektkennung VfD_08_001848
Laufzeit von 01/2008 bis 07/2010
Status des Projekts abgeschlossen

 

Projektbeschreibung

Fragestellung(en) Empirisch gestützte Empfehlungen, welche Art der Veränderungsmessung für welche Fragestellungen unter welchen Rahmenbedingungen geeignet sind, ableiten
Hintergrund / Ziele Ausgehend von dem irritierenden Widerspruch zwischen überwiegend guten bis sehr guten Bewertungen des langfristigen Rehabilitationserfolges durch die Patienten (globale bzw. direkte Erfolgsmessung) und den oft nur geringen Effektstärken bei indirekten Methoden der Veränderungsmessung sollen empirisch begründete Lösungsansätze für zentrale inhaltliche und methodische Probleme der Outcome-Messung in der medizinischen Rehabilitation bestimmt werden. Hierzu werden Sekundäranalysen einer Reihe von gut dokumentierten Datensätzen aus relativ zeitnah abgeschlossenen Rehaforschungsprojekten sowie in einem zweiten Untersuchungsansatz auch kognitive Interviews bei Rehapatienten durchgeführt. Von den Ergebnissen erwarten wir ein besseres Verständnis der individuellen Bewertungsmaßstäbe von Rehabilitanden und eine bessere Bewertungsgrundlage zur Anpassung der rehabilitativen Versorgung an die Bedürfnisse der chronisch Kranken.
Methodik Sekundäranalysen vorliegender Datensätze /
Kognitive Interviews bei Rehabilitanden
Datenbasis Sekundärdaten
Studiendesign Längsschnittstudie
Untersuchte Geschlechter nicht untersucht
Untersuchte Altersgruppen nicht untersucht
Ergebnisse siehe Publikationen und Abschlussbericht

Forschende und kooperierende Einrichtungen

Projektverantwortliche

Förderung

Veröffentlichungen

Schlagwörter

 

Stand: 18.09.2012