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EMAage - EMAage - Alltagskompetenz und Lebensqualität geriatrischer Patienten vor und nach Behandlung in der Notaufnahme. Analyse von Status quo und Optimierungspotenzialen am Beispiel proximaler Femurfrakturen

 

Projektkennung VfD_EMAage_17_003849
Laufzeit von 06/2017 bis 12/2018
Webseitehttps://emanet.charite.de/
Status des Projekts laufend
GesamtprojektEMANet - Berliner Netzwerk für Versorgungsforschung in der Akut- und Notfallmedizin
ProjektkuerzelEMANet

 

Projektbeschreibung

Fragestellung(en) EMAage untersucht die Akutversorgung geriatrischer Patienten und Wege der Versorgung vor und nach einem stationären Aufenthalt bei Patienten mit Oberschenkelhalsbrüchen.
Hintergrund / Ziele EMAage ist eine mixed-methods-Studie zur Versorgung multimorbider, geriatrischer Patientinnen und Patienten in der Notaufnahme und der Nachsorge. Im Zentrum steht eine prospektive, multizentrische Kohortenstudie zu Patientinnen und Patienten mit proximaler Femurfraktur als typischer Notaufnahme-Indikation. Hauptziele der Studie sind die Charakterisierung der Patientinnen und Patienten hinsichtlich ihrer Alltagskompetenz und ihrer Lebensqualität vor und nach der Einweisung in die Notaufnahme und die Identifizierung von Optimierungspotenzialen in ihrer Versorgung.
Patientinnen und Patienten mit proximaler Femurfraktur in den 8 Notaufnahmen in Berlin-Mitte werden konsekutiv eingeschlossen und während ihres stationären Aufenthalts sowie 6 Monate später face-to-face bzw. telefonisch standardisiert befragt. Die Primärdaten werden mit Sekundärdaten aus den Krankenhausinformationssystemen verknüpft.
Darüber hinaus werden in Experteninterviews mit professionellen Versorgern aus allen relevanten Sektoren und Berufen qualitative Daten zur (Notfall-)Versorgung geriatrischer Patientinnen und Patienten erhoben.
EMAAge ist Teil des Netzwerks für Versorgungsforschung in der Notfall- und Aktutmedizin EMANet.
Methodik EMAage ist eine mixed-methods-Studie zur Versorgung multimorbider, geriatrischer Patientinnen und Patienten in der Notaufnahme und der Nachsorge. Im Zentrum steht eine prospektive, multizentrische Kohortenstudie zu Patientinnen und Patienten mit proximaler Femurfraktur als typischer Notaufnahme-Indikation.
Patientinnen und Patienten mit proximaler Femurfraktur in den 8 Notaufnahmen in Berlin-Mitte werden konsekutiv eingeschlossen und während ihres stationären Aufenthalts sowie 6 Monate später face-to-face bzw. telefonisch standardisiert befragt. Die Primärdaten werden mit Sekundärdaten aus den Krankenhausinformationssystemen verknüpft.
Darüber hinaus werden in Experteninterviews mit professionellen Versorgern aus allen relevanten Sektoren und Berufen qualitative Daten zur (Notfall-)Versorgung geriatrischer Patientinnen und Patienten erhoben.
Datenbasis Primärdaten
   Befragung telefonisch  (Stichprobengröße: 350)
   Interview (Face to face)  (Stichprobengröße: 350)
Sekundärdaten
   Krankenhäuser  (Stichprobengröße: k.A.)
   Krankenkassen - GKV  (Stichprobengröße: k.A.)
Studiendesign Kohortenstudie (prospektiv)
Untersuchte Geschlechter weiblich und männlich
Untersuchte Altersgruppen von 18 bis 99 Jahre
Ergebnisse --

Forschende und kooperierende Einrichtungen

Projektverantwortliche

Förderung

Veröffentlichungen

Schlagwörter

 

Stand: 08.06.2017