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ROSE - Das Lernende Gesundheitssystem in der Region Osnabrück-Emsland (ROSE)

 

Projektkennung VfD_ROSE_15_003807
Laufzeit von 12/2015 bis 11/2020
Webseitehttps://www.hs-osnabrueck.de/rose/
Status des Projekts laufend

 

Projektbeschreibung

Fragestellung(en) Wie kann Fachwissen aus unterschiedlichen Disziplinen zur Analyse, Konzipierung, Implementierung, Erprobung und Evaluation von neuen Versorgungsmaßnahmen unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Bürger (Patient, Angehöriger,Ehrenamtlicher) und den rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen zusammengeführt werden?
Hintergrund / Ziele Die Hochschule Osnabrück hat sich dazu entschieden, eine themenspezifische gezielte Weiterentwicklung rund um den profilbildenden Forschungsschwerpunkt Versorgungsforschung, Versorgungsmanagement und Informatik im Gesundheitswesen exemplarisch und fakultätsübergreifend zu fördern und zu etablieren. Diese gehen mit zwei wichtigen Entwicklungen für die Hochschule Hand in Hand: Erstens die Erstellung eines Memorandums of Understanding zwischen den Präsidien von Hochschule und Universität Osnabrück über die Errichtung des "Gesundheitscampus" und zweitens der ausdrücklich geäußerte Wunsch der Regionalpolitik, sich an diesem "Gesundheitscampus" zu beteiligen. Vor diesem Hintergrund bietet ROSE als aktuelles, zentrales Projekt erste innovative, strukturelle und lehr-/lernbezogene Entwicklungsmöglichkeiten.
Die geplanten Maßnahmen des ROSE-Projektes orientieren sich an dem von den Niedersächsischen Ministerien Wissenschaft und Kultur, Wirtschaft, Verkehr und Arbeit sowie Soziales, Gesundheit und Gleichstellung getriebenen Ansatz der sozialen Gesundheitswirtschaft.
Das Vorhaben ergänzt die hochschulweite Gesamtstrategie des Projektes 2023 mit den Säulen Studium und Lehre, Forschung und Transfer und Gesellschaftliches Engagement und die Zielvereinbarung 2014-2018 (insbesondere Schwerpunkte profilieren, Wissenschaft als Beruf, Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung, Kooperationen in der Forschung).
Es gilt das Prinzip, dass Systeme durch Feedback lernen und sich durch permanente Informationsversorgung optimieren. Damit wird das Lernen zum Motor der institutionellen Entwicklung, weil die handelnden Akteure ein System aus Basis der gesammelten Erfahrungen verbessern.Das bedeutet, dass durch Forschung in und mit der Praxis Evidenz im Sinne von practice-based evidence erzeugt wird, d.h. Evidenz für eine bessere Versorgungspraxis unter Berücksichtigung städtischer und ländlicher Strukturen. Im Rahmen von ROSE agiert die Hochschule zusammen mit der Universität Osnabrück in ausgewählten Forschungsfeldern zur gemeinsamen Beantwortung von Forschungsfragen in enger Abstimmung mit den Gesundheitseinrichtungen der Region. Das bedeutet, dass der Transferprozess nicht am Ende, sondern bereits am Anfang, nämlich mit den praxisgetriebenen Forschungsfragen und mit Daten aus der Praxis steht.
Methodik Methodenmix
Datenbasis Primärdaten
Sekundärdaten
Studiendesign Querschnittstudie
Beobachtungsstudie
Literaturarbeit
Untersuchte Geschlechter weiblich und männlich
Untersuchte Altersgruppen nicht untersucht
Ergebnisse --

Forschende und kooperierende Einrichtungen

Projektverantwortliche

Förderung

Veröffentlichungen

Schlagwörter

 

Stand: 10.03.2017