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CSCPP - Cancer Survivorship Care Plan Programm

Vom Patientenboard zur Patientenkoordination

 

Projektkennung VfD_CSCPP_13_003511
Laufzeit von 03/2013, fortlaufend
Status des Projekts laufend
Gesamtprojekt1. VersorgungsZentrum für (ganzheitliche) Sozial- und Komplementärmedizin - Integrative Beratung und Betreuung
ProjektkuerzelEVZ

 

Projektbeschreibung

Fragestellung(en) Hypothese: Wir gehen davon aus, die gesundheitsbezogene Lebensqualität bei belasteten Patienten mit einer Krebserkrankung kann nach kurativer Therapie im Vergleich mit Patienten ohne personalisierte engmaschige Begleitung durch Beratung, Betreuung, Schulung wesentlich verbessert werden.
Ist der Nationale Krebsplan Patienten-orientiert umsetzbar?
Ist die nichtmedizinische Versorgung von Krebspatienten durch eine Integrierte Versorgung Krankenhaus-übergreifend zu optimieren?
Ist durch ein Patientenboard die Patientenkoordinierung zu verbessern?
Ist Survivorship Care in Deutschland ohne ausschliesslich öffentliche Finanzierung realisierbar?
Stellt die Integrierte Versorgung einen gangbaren Weg hin zu einer Vergütung aller Akteure und Deckung von Sekundärkosten dar?
Verbessert eine sozial-/komplementärmedizinische Beratung und Betreuung die Lebensqualität von Krebspatienten?
Welche Akteure sind für den Start eines sozial-/komplementärmedizinischen Versorgungszentrums hilfreich oder unerlässlich?
Welche Auswirkungen auf Qualität und Wirtschaftlichkeit hat der Einsatz einer intersektoralen Kommunikationsunterstützung - BIDSystem?
Welche Faktoren müssen gegeben sein, um den nachhaltigen Erfolg eines IVs zu sichern?
Welche Parameter ermöglichen die Multiplikation der Versorgungsstruktur hin zu einer Deckung in der Fläche?
Wie kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement eingebunden werden?
Wie kann der 1. und 2. Gesundheitsmarkt zielführend in die Finanzierungstrategie eingebunden werden?
Wie kann eine berufliche Wiedereingliederung von Krebspatienten gelingen?
Hintergrund / Ziele Hintergrund:
Mit dieser Studie soll nachgewiesen werden, dass durch angepasstes Case Management bei mit einer Krebserkrankung belasteten chronisch erkrankten Patienten nach Ersttherapie in der lang-fristigen Rehabilitationsphase die gesundheitsbezogene Lebensqualität verbessert werden kann. Ebenso wird geklärt, dass die Arbeitsfähigkeit und Selbstwirksamkeit erhöht werden, sowie un-planmässige zusätzliche Konsultationen und Krankenhausaufenthalte reduziert werden können.

Ziele:
Optimierung der nachstationären langfristigen Patientenversorgung – Schwerpunkt Onkologie;
Stärkung von Eigeninitiative und Selbstmanagement;
Verbesserung der Kooperation zwischen den Versorgungsschnittstellen;
Verbesserung der Patientenkoordination;
Verbesserung des Ertrags-/Kostenverhältnisses;
Verbesserung von Lebensqualität und Lebenserwartung;
Entwicklung eines Survivorship Care Plan Programms
Methodik Fragebögen Patienten / Angehörige(Sozialanamnese / Lebensqualität)
Fragebögen Leistungserbringer (Ärzte)
Fragebögen Leistungserbringer (KHs und Übrige)
Fragebögen Kostenträger
Balanced Scorecard
Case-Management-Regelkreis
Care-Management (systemischer Ansatz / Networking)
Datenbasis Sekundärdaten
   Niedergelassene Ärzte  (Stichprobengröße: k.A.)
   Krankenhäuser  (Stichprobengröße: 11)
   Krankenkassen - GKV  (Stichprobengröße: k.A.)
   Rentenversicherung  (Stichprobengröße: k.A.)
Studiendesign Beobachtungsstudie
Literaturarbeit
   Metaanalyse
Untersuchte Geschlechter weiblich und männlich
Untersuchte Altersgruppen von 18 bis 99 Jahre
Ergebnisse --

Forschende und kooperierende Einrichtungen

Projektverantwortliche

Förderung

Veröffentlichungen

Schlagwörter

 

Stand: 18.11.2014