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Bedarfsanalyse Orthopädie und Unfallchirurgie 2050

Expertise zum Bedarf an Leistungserbringern für die Versorgung von orthopädischen und unfallchirurgischen Erkrankungen in Deutschland bis 2050

 

Projektkennung VfD_13_003467
Laufzeit von 10/2013 bis 10/2014
Status des Projekts abgeschlossen

 

Projektbeschreibung

Fragestellung(en) Was ist die Erkrankungslast / Burden of disease: Prognostizierte Prävalenz / Inzidenz orthopädischer und unfallchi-rurgischer Erkrankungen in Deutschland im Zeitverlauf (bis 2050)
Wie ist der Versorgungsbedarf: Beschreibung des Status quo der orthopädischen und unfallchirurgischen Versorgung in Deutschland; Therapeutischer und präventiver Versorgungsbedarf bis 2050; Notwendige Anzahl an Leistungserbringern zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten orthopädischen und unfallchirurgischen Versorgung in Deutschland (ohne Berücksichtigung regionaler Verteilung)
Wie müssen Weiterbildungsinhalte und Umsetzung der Weiterbildungsordnung zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie gestaltet sein: Fachlich notwendige Fertigkeiten
Hintergrund / Ziele Ziel ist die Analyse von Voraussetzungen für die Sicherstellung einer bedarfsgerechten medizinischen Versorgung von orthopädischen und unfallchirurgischen Erkrankungen in Deutschland bis 2050.
Ausgehend von der Erkrankungslast, dem Versorgungsbedarf und den notwendigen Fertigkeiten für die Facharztanerkennung werden Szenarien für eine bedarfsgerechte Ausbildung von Fachärzten für Orthopädie und Unfallchirurgie erstellt.
Methodik Prädiktion des Bedarfs an ärztlichen Leistungserbringern für eine adäquate Versorgung von orthopädischen und unfallchirurgischen Erkrankungen in Deutschland bis zum Jahr 2050.
Analyse der Determinanten auf Erkankungshäufigkeit mittels uni- und multivariaten Regressionsanalysen. Prädiktion von Erkrankungshäufigkeiten unter Berücksichtigung der prognostizierten soziodemographischen Entwicklung von 2020 in 10-Jahresschritten bis 2050. Berechnung von 95%-Konfidenzintervallen. Nutzung der oberen und unteren Grenzen der 95%-Konfidenzintervalle für die Szenarienbildung.Sensitivitätsanalysen: Variation der einzelnen soziodemographischen Faktoren, der Erkrankungslast und des Versorgungsbedarfs um jeweils ± 10%
Datenbasis Sekundärdaten
Studiendesign Prädiktion
Untersuchte Geschlechter weiblich und männlich
Untersuchte Altersgruppen nicht untersucht
Ergebnisse Projekt abgeschlossen

Forschende und kooperierende Einrichtungen

Projektverantwortliche

Förderung

Veröffentlichungen

Schlagwörter

 

Stand: 16.12.2015