Weiterführende Links

Bundesärztekammer (BÄK)

www.bundesaerztekammer.de
Die Bundesärztekammer fördert Projekte der Versorgungsforschung seit 2006 im Rahmen eines eigenen Rahmenkonzepts.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

http://www.bmbf.de/de/16170.php
Das BMBF fördert auch Studien im Bereich der Versorgungsforschung. Darüber hinaus ist auf der Website des Ministeriums ein Überblick über die im Gesundheitsforschungsprogramm geförderten Projekte zugänglich.

Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

http://www.bmg.bund.de/ministerium/ressortforschung/versorgungsforschung.html
Das BMG fördert Versorgungsforschung mit dem Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse zur Verbesserung der Kranken- und Gesundheitsversorgung zu gewinnen.

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

www.dfg.de
Die DFG fördert die Versorgungsforschung - angesiedelt an der Schnittstelle von klinischer, psychologischer, sozialwissenschaftlicher und rechtswissenschaftlicher Forschung - in allen bestehenden Förderverfahren. Mit ihrer "Nachwuchsakademie Versorgungsforschung" verfolgt sie das Ziel, die versorgungswissenschaftlich ausgerichtete Entwicklung voranzubringen.

Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung e.V. (DNVF)

www.netzwerk-versorgungsforschung.de
Das DNVF hat es sich zum Ziel gesetzt, die an der Versorgungsforschung im Gesundheitswesen beteiligten Wissenschaftler zu vernetzen, Wissenschaft und Versorgungspraxis zusammenzuführen sowie die Versorgungsforschung insgesamt zu fördern.
Eine Hauptaufgabe des DNVF ist es, die etablierte Kongressreihe „Deutscher Kongress für Versorgungsforschung (DKVF)“ weiterzuführen.

Innovative Gesundheitsmodelle (InGe)

www.innovative-gesundheitsmodelle.de
Das Projekt InGe ist ein von der Robert Bosch Stiftung gefördertes Forschungsprojekt des Instituts für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität Frankfurt. Projektziele sind eine deutschlandweite Bestandsaufnahme neuer Konzepte der gesundheitlichen Versorgung und die Analyse von Voraussetzungen für ihre Übertragbarkeit. Beschreibungen der Modelle werden in einer Datenbank gesammelt und auf der o.g. Homepage veröffentlicht. Ein zusätzliches Beratungsangebot soll Gemeinden, Ärzte, etc. dabei unterstützen, innovative Versorgungsmodelle in ihrer Region zu implementieren.

Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Humanwissenschaftlichen Fakultät und der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln

www.imvr.de
Das IMVR besteht aus den Bereichen „Qualitätsentwicklung und Evaluation in der Rehabilitation“ und „Medizinsoziologie“ sowie der Geschäftsstelle des Zentrums für Versorgungsforschung Köln (ZVFK).

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG)

www.iqwig.de
Das IQWiG ist ein unabhängiges wissenschaftliches Institut, das den Nutzen medizinischer Leistungen für die Patientinnen und Patienten untersucht. Es ist im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses oder des Bundesgesundheitsministeriums tätig. Zu den Institutsaufgaben gehört unter anderem die Bewertung von Arzneimitteln, Operations- und Diagnoseverfahren und Behandlungsleitlinien. Das Institut trägt dazu bei, die medizinische Versorgung in Deutschland zu verbessern.

Monitor Versorgungsforschung (MFV)

www.monitor-versorgungsforschung.de
‚Monitor Versorgungsforschung‘ ist eine Fachzeitschrift für das gesamte Themenfeld der Versorgungsforschung. Sie bemüht sich um Verständlichkeit über den Wissenschaftskreis hinaus und möchte den Gedankenaustausch zwischen Wissenschaft und Versorgungspraxis fördern. Die Website bietet darüber hinaus aktuelle Meldungen und Hinweise zu Veranstaltungen.

REHADAT

www.rehadat.de
REHADAT sammelt und veröffentlicht Informationen zu den Themen Behinderung, Integration und Beruf.

Wissenschaftliches Institut der Techniker Krankenkasse für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen (WINEG)

www.wineg.de
Das WINEG unterstützt die Entwicklung neuer Versorgungsformen und Vertragsarten durch wissenschaftliche Analysen. Es greift aktuelle politische und wissenschaftliche Themen auf und überprüft diese auf ihre Bedeutung für die Versicherten der TK.